Kooperation
als Möglichkeit
| Jahrgang |
Fächer |
Themen |
Aspekte |
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5
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Deutsch,
Bio |
UE Tiere
und Umwelt |
Tierbeschreibung,
Lebensräume, Zoobesuch |
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6
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Deutsch,
Politik, Religion |
UE: 3.Welt |
Ganzlektüre
im Fach D, vgl. Die Herren des Strandes |
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8
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Politik,
Deutsch, Religion, Sport |
UE: Sucht-Prophylaxe
bzw. Kompetenztraining
Methodenseminar |
Vgl. dazu
die Sucht-Vorbeugungstage
siehe unten |
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10
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Politik,
Musik |
UE:Faschismus/Politische
Rede
Projekt: Romeo und Julia
Projekt: Berufsorientierung
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Wirtschaftspolitik
(Keynes), Ganzlektüre, politische Reden, Material anfordern, Lebensplanung
und Beruf |
11 |
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13
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Deutsch,
Englisch |
UE: Shakespeare |
Projektarbeit
zu einem Shakespeare-Drama |
Bei weiteren Fragen zur
Kooperation bitte Kontakt mit Herrn StD K.H.Renner
aufnehmen.
Projekttage
der 5. Jahrgangsstufe
| Themenbereich
I : Wir lernen uns kennen |
Partnerinterview
und Vorstellung der einzelnen Schüler für die Klasse (vgl. Wappen
oder Torte als bildliche Darstellung), meine Schatzkiste (Vorstellung
persönlicher Schätze und ihrer Geschichte), ...
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| Themenbereich
II: Verhaltensregeln, Arbeitsformen und -materialien |
Über bisher erlebte
Verhaltensregeln sprechen
Arbeitsblätter zur Selbsteinschätzung und Methodik
Regeln für Hefteinträge, Hausaufgaben, Anlage von Arbeitsblättern
etc.
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Themenbereich
III: Unsere Klasse - unsere Schule
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Klassenverschönerung
(Bilder , Blumen,Plakate, Klassenbücherei, ...)
Kleine Schnitzeljagd im Meerbuscher Wald, Sportplatz, Spielplatz
Vorführung von Sketchen in Kleingruppen
Vertaruenensübungen (blind führen, sich fallen lassen, etc.
...)
am ersten Tag: Gemeinsames Frühstück
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Bei weiteren Fragen zu
den Projekttagen der Jahrgangsstufe 5 bitte Kontakt mit Herrn StD K.H.Renner
Methodenworkshop
in der 7. Jahrgangsstufe
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1. Filme richtig
sehen und eigene Erfahrungen mit der Videokamera auswerten
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Wahrnehmung
von Detailaufnahmen als Hervorhebung von Leitmotiven,einen eigenen Kurzfilm aufnehmen und Techniken beachten.. |
| 2. Kurzreferate erstellen |
Ermittlung der nötigen Fakten aus einer Informationsfülle, Arbeitsskizzen Adressatenbezug, freies Sprechen,.... |
| 3. Körper und Sprache |
Sich selbst als wichtig und als Teil der Gruppe wahrnehmen.auf die Körpersprache achten. |
| 4. Computerführerschein |
Training mit den Office-Programmen Word,Exel,Powerpoint |
Bei weiteren Fragen zum
Methodenworkshop der Jahrgangsstufe 7 bitte Kontakt mit Herrn StD K.H.Renner
aufnehmen.
Berufsorientierung
am SMG
Im ersten Halbjahr eines
jeden 10. Schuljahres findet ein Besuch im Berufsinformationszentrum
(BIZ) des Arbeitsamtes Krefeld statt. Informiert wird über Möglichkeiten
der Studien- und Berufsorientierung.
Eine Vor- und Nachbereitung erfolgt in den Fächern Politik und Deutsch.
Für die Stufen 10 bis 12 finden zu Beginn eines jeden Schuljahres
von der Schulpflegschaft organisierte Gespräche zur Berufsorientierung (Berufsberatungstage - BBT)
statt.
Die Jahrgangsstufe 11.1 wird zudem über das zweiwöchige Betriebspraktikum
am Ende der Jahrgangsstufe 11.1 informiert.
Bei weiteren Fragen zur
Berufsorientierung am SMG bitte Kontakt mit Herrn Jürgen Neumann
aufnehmen.
Förderung besonderer Begabungen und Interessen am Städtischen
Meerbusch-Gymnasium durch das Erweiterungsprojekt
Mit Beginn des zweiten
Schulhalbjahres, also ab Februar 2002, startet am SMG (zusätzlich
zu den bereits bestehenden Fördermöglichkeiten wie Teilnahme
an Wettbewerben, Freiarbeit und vielfältige Arbeitsgemeinschaften)
das sogenannte "Erweiterungsprojekt" (EWP). Dabei handelt
es sich um ein zusätzliches Lernangebot mit dem Ziel, fächer-
und lehrplanunabhängig besondere Begabungen und Interessen zu
fördern.
Die Schülerinnen und Schüler, die sich aus freien Stücken
entscheiden daran teilzunehmen, sollen die Möglichkeit bekommen,
selbstständig ein Schulhalbjahr lang an einem selbst gewählten
Projekt zu arbeiten. In Absprache mit Fachlehrerinnen und Fachlehrern
können sie hierzu für einige Unterrichtsstunden vom Unterricht
befreit werden. Die Formulierung des Themas und die Durchführung
des Vorhabens erfolgt in Absprache mit einer Mentorin oder einem Mentor.
Diese oder diesen haben sich die Schülerinnen und Schüler
selbst ausgesucht. Jedes Mitglied des Lehrerkollegiums kann angesprochen
werden, betreut aber höchstens zwei Projekte zur gleichen Zeit.
Die Selbstständigkeit des Lernens und Arbeitens bedeutet Herausforderung
und Motivation zugleich. Es sollen Erfolgserlebnisse ermöglicht
sowie intellektuelle, soziale und/oder musische Entwicklungen gefördert
werden.
Beispiele für Projekte sind natürlich in besonderem Maße
die Teilnahme an den zahlreichen landes- und bundesweiten Wettbewerben,
aber genauso gut können auch große Selbstlernprogramme
bewältigt, externe Fremdsprachenprüfungen vorbereitet, Anfängervorlesungen
in Fachhochschulen und Universitäten besucht, Übungsfirmen
geführt, mit naturwissenschaftlichen Versuchreihen experimentiert
oder Laborpraktika in Kooperation mit Firmen der Umgebung durchgeführt
werden. Diese Liste lässt sich um zahlreiche Möglichkeiten
erweitern.
Eine schriftliche Vereinbarung zwischen Schülerinnen und Schülern,
Eltern und Schule regelt die notwendigen Absprachen: Nacharbeiten
des versäumten Stoffes, Erledigung der Hausaufgaben, Mitschreiben
der Klassenarbeiten/Klausuren, Führen eines Lerntagebuches, Präsentation
der Ergebnisse des Projektes in der Klasse oder für eine interessierte
Schulöffentlichkeit, Honorierung der geleisteten Arbeit durch
Vermerk auf dem Zeugnis und in der Personalakte.
Dies ist der Stand der Planung im Januar 2002. Je nach der Erfahrung,
die wir beim ersten Durchgang machen, wird unser EWP im nächsten
Schuljahr vielleicht mehr oder weniger stark modifiziert.
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