
Ausstellung zum Widerstand vom 20. Juli 44 zur Erinnerung an Claus Schenk Graf von Stauffenberg und zur Erinnerung an den zivilen und kirchlichen Widerstand in Meerbusch.
Mit diesem Thema haben sich Schüler der Stufe 10 am Städtischen Meerbusch-Gymnasium auseinander gesetzt und das Angebot von Herrn Regenbrecht wahrgenommen, die Ausstellung des Stadtarchivs Meerbusch zum Thema „20.Juli 44“ in ihrer Schule aufzubauen und ihren Mitschülern zu präsentieren.

Durch eigene Präsentationen wollen die Schüler Zusammenfassungen zu den 26 Schautafeln und der Vitrine mit Originaldokumenten zum Widerstand in Meerbusch ermöglichen, aber auch offene Fragen thematisieren:
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Weißen Rose und dem militärischen Widerstand?
Wie beeinflussten die Niederlage in Stalingrad vom Januar 43 und der D-Day vom 6. Juni 44 die Pläne der Widerstandskämpfer?
Stauffenberg wurde durch Informationen über die Judenvernichtung zum Widerstand bewegt. Welche Rolle spielte die Niederschlagung des Aufstands im Warschauer Ghetto (bis Februar 43)?
Beeinflusste der deutsche Widerstand den Warschauer Aufstand (August – Oktober 44)?
Warum war der Widerstand in Deutschland (auch nach 45) so unpopulär?


